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                  tief im

          DUNKEL

                                                                  geht es auf aufWÄRts  

Meine lieben Freunde wissen es. Moritz bestimmt nicht. Zum ersten Mai feiere ich nicht den Tag der Arbeit, sondern den Geburtstag meines schwarzen Fellmonsters Moritz. Allen Berechnungen nach sollte er dieses Jahr nun 20 Jahre alt geworden sein. Grund genug endlich mal so richtig zu feiern. Und passt es nicht auch wunderbar in den Mai zum ersten Mal im Jahr den Grill anzuzünden? Für den Grill war Patrick zuständig. Den Essenslift hat meine Mama übernommen und der Rest hat sich bemüht alles brav aufzuessen. Und Moritz? Na der hat geschlafen ... :o) Herzlichen Glückwunsch!

neue brückeIch hab mal versprochen, immer wieder neue interessante Blickwinkel auf meine Heimatstadt Jena zu finden. Der ist doch wirklich mal interessant. Ich befinde mich hier direkt vor dem Eingang der Tunnelröhren Lobeda und kann da ich in der Mitte stehe auf die beiden Autobahnbrücken über das Saaletal sehen. Schick gell. Und hab ich nicht nen tollen HUT???

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BundestagOstern in Berlin ist schon eine kleine verrückte Idee. Besonders wenn man noch auf die Idee kommt abends auf die Kuppel im Reichstag steigen zu wollen. Aber eines nach dem anderen. Unser lieber Freund der Götz wohnt seit ein paar Monaten in Berlin und es wurde höchste Zeit ihn mal endlich zu besuchen. Und weil man doch zu Ostern so viele Tage frei hat, haben wir das sofort genutzt. Nach unserer gemütlichen Hinreise, bei der wir im Wörlitzer Gartenpark halt gemacht hatten, waren wir abends ganz schön müde. Der gute Wein vom Götz und das nette Gespräch tat wohl sein übriges.

Andi im ParkOstern waren wir dieses Jahr in Berlin. Das herrliche Wetter brachte uns so viel Freude, dass wir die ganze Reise mit dem Cabrio machen konnten. Damit war es auch weniger eine Reise, als viel mehr ein schöner Ausflug. Dank unseres Navis haben einen kleinen Abstecher in den Wörlitzer Gartenpark gemacht. Natürlich hatten wir mal wieder nicht die Zeit, die wir dort gebraucht hätten. Aber dort zwei Stunden spazieren gehen, war wirklich Erholung pur.

Es kommen ja schon oft Freund aus Prag zu uns nach Jena. Aber eine besonders große Überraschung und Freude war uns der Besuch von Marketa. Sie arbeitet in der Nähe von Rudna in einer Erlebnisbraurei und muss daher oftmals an den Wochenenden arbeiten. Extrem viel Spass hatten wir zu der kalten Jahreszeit gemeinsam vor der Wii. Marketa und mir haben wirklich die Finger vom datteln weh getan. Ich glaube dieser Schmerz war wohl der einzige Grund, weshalb wir in der Kälte die Wohnung verlassen hatten und einen kleinen Spaziergang durch Jena machten. Zur Erinnerung sind hier die Bilder.

{gallery}Marketa{/gallery}

...und es gibt ihn doch. Vielleicht nicht so gewaltig wie in Köln, aber es gibt ihn. Den Karneval oder Fasching in Thüringen. Allerdings muss man sich da schon etwas weiter vor die Türen Jenas trauen. Unser Freund der Patrick lief dieses Jahr als "Konfettisecurity" mit seinen Leuten mit. Martina und ich wollten uns das trotz eisiger Kälte nicht entgehen lassen. Trotz Konfettiverbot bekamen wir an der Straße schon die ein oder andere Ladung Papierschnipsel ins Gesicht. Aber auch die Beulen von den Kamellen zeigten, dass auch die Thüringer ein Herz für den Karneval haben.

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Andreas in KölnZu Weihnachten bekam mein Zdenda von mir eine Karte für das Muskel "Hairspray" in Köln geschenkt. Wir nutzen die Gelegenheit und blieben etwas länger in Köln. Was wir machten und sahen, könnt ihr hier lesen. Klar, wenn man in Köln ist, muss man den Dom sehen. Das machten wir auch gleich am ersten Tag, zumal unser Hotel nur ein paar Gehminuten entfernt lag. Aber was kann man in Köln noch sehen? So richtig können wir die Frage auch nach unserem Besuch nicht beantworten. Aber wir haben uns in Köln Hilfe gesucht und eine Stadtführung gefunden. Interessant war, dass die meisten Haltepunkte der Stadtbesichtigung an Einkaufszentren war. Und diese Erinnerung bleibt uns auch an Köln. Es ist ein riesiges Shoppingparadies. Trotzdem kam auch die Kultur nicht zu kurz. Zum Leidwesen von Zdenda waren wir auch im römisch-germanischen Museum und schauten uns auch einige der anderen Kölner Kirchen an.

Wie jedes Jahr gab es auch diesmal wieder eine Adventsparty im Kreis unserer Freunde. Dieses Jahr hat die Party Patrick ausgestattet. Also sind wir alle nach Weira gefahren und haben dort den vierten Advent gefeiert. Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder unser Wichteln. Meine Freude über die tollen Geschenke ist sicher auf den Bildern gut zu erkennen.

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wohnt jetzt auch in Jena. Hab ihn heute zum ersten Mal an der Leutra sitzen sehen. Und weil ich den so mag, hab ich ihn gleich für Euch fotografiert.



Unser Balkon wird von meinem Mann immer gern auch Ziegengarten genannt. Dabei will Moriz immer nur das Efeu fressen aber bekommt er natürlich nicht. Ja unser Balkon ist dieses Jahr wirklich eine Pracht. Auch wenn Zdenda auf dem Foto das schönste Pflänzchen auf unserem Balkon ist, hat sich mein Liebster dieses Jahr in der Gestaltung wirklich übertroffen. Nicht nur die beiden Bäume (Rotahorn und links ist Holunder) sondern auch die Blumenkästen sind eine wahre Freude.

Vielleicht nicht das spannendste Thema? Aber für mich bei schönen Wetter die tägliche Aussicht in der Mittagspause an der Saale. Gemeinsam mit ein paar Enten und manchmal zwei Schwänen esse ich am Ufer neben der Griesbrücke mein Mittag.

Der Landgrafen ist in Jena ein beliebtes Ausflugziel. Nicht unbedingt das Ausflugslokal, dafür aber die Aussicht und natürlich der alte Turm ist ein Spaziergang auf den Berg bei Jena wert. Von unserem Haus sind es gut 30 Minuten bis hinauf. Leider war in dem Restaurant kein Tisch frei, obwohl wir uns schon drauf gefreut hatten, dort etwas zu trinken. Dafür haben wir uns den Trimm-Dich-Pfad angesehen und ich habe etwas für meine Bauchmuskeln getan.

Zdenda und die PioniereisenbahnDie großen Zeiten der Pioniereisenbahnen sind ja nun schon seit ein paar Jahren vorbei. Jedoch nicht in Gera. Auch wenn die dort nicht mehr im Zusammenhang mit der untergegangenen Pionierorganisation steht und nun Waldbahn heißt, bringt sie die Besucher immer noch an Ihr Ziel, mitten im Tierpark Gera. Zdenda ist ein großer Freund von Tieren. Daher zieht es uns an den Wochenenden immer wieder in einen Zoo oder einen Tierpark. Davon haben wir sowohl in Thüringen wie auch bei Prag eine ganze Menge. Auch wenn Tierpark nicht so spannend klingt wie Zoologischer Garten, kann man da mitunter noch viel mehr Spass haben. So wie auch wir an diesem schönen Samstag in Gera. Unser erstes Ziel, nachdem uns die Pionierbahn den Berg raufgefahren hatte, war das Gehege der Affen. Die sind eigentlich gar nicht unsere Lieblinge. Aber wir kamen rechtzeitig zur Fütterung und hatten dabei wirklich unsere Freude. Besonders schön ist es in Gera, dass man mit im Gehege sein kann. Und weil wir manchmal vom Glück verfolgt werden ... haben wir dort auch noch unseren lieben Freund Götz getroffen. Diesmal hatten wir uns aber entschieden lieber gemeinsam unserer eigenen Fütterung zu fröhnen. Nach einem gemeinsamen Spaziergang, waren wir noch kurz im Kletterwald und dann ging es schon wieder nach hause.

StadtrodaEiner unserer Ausflüge hat uns zusammen mit unserem lieben Freund Götz nach Stadtroda gebracht. Wenn man in Jena lebt, so wie wir lächelt man oftmals über diese kleine Stadt. Die üblichen Vorurteile ... da sieht man noch die realexistierende DDR ... da sind doch nur die "Bekloppten" aus der Klinik ... wurden superschnell widerlegt. Klar ist noch viel zu tun in Stadtroda, aber es ist soviel dort gemacht worden, dass es echt schön geworden ist. Sogar shoppen macht super Spass. Und die "Bekloppten" sind auch ganz nett. Wir haben da tatsächlich ein paar kennengelernt. Und weil es uns so gut gefällt, sind wir jetzt öfters da. Schaut auch mal ins Freiibad rein! Dort zahlt man nur 1,50 nach 17:00 und im Gegensatz zu Jena ist es sauber! Also liebe Jenenser: Stadtroda ist ein wahrer Geheimtipp!

Panorama JenaEs wird Sommer und es müssen ein paar Pfunde purzeln. Auf meinen Touren mit dem Rad mache ich immer mal schöne Bilder in der Umgebung von Jena. Da Jena wirklich schöne Seiten hat, stelle ich die Bilder hier online.

Minus 20Man will es wirklich nicht glauben, aber dieses Jahr kam es dann wirklich mal so richtig kalt und verschneit. Und damit wir das auch in unserem hoffentlich warmen Sommer nicht ganz vergessen hier noch mal die schönsten Bilder - aufgenommen auf meinem Balkon.

OberhofNicht nur im Sommer machen wir gerne Ausflüge, nein auch im Winter. Obwohl Sonne, Strand und Mehr natürlich kaum zu überbieten sind, wie man auch unter der Rubrik "ganz weit weg" lesen und sehen kann. So macht es doch auch richtig Spaß in den Thüringer Bergen, gerade einmal eine Stunde von Jena entfernt, einen Ausflug zu machen. Kurz nach dem Mittag sind wir losgefahren. Geplant war nichts, deshalb sind wir spontan von der Autobahn an der ersten Gelegenheit abgefahren und kurz vor Oberhof auf einem Parkplatz gestrandet. Wie ihr an den Bildern sehen könnt, gab es dort wirklich ausreichend Schnee. Ein kurzer Spaziergang zum Rennsteiggarten verriet uns, dass wir den im Winter nicht sehen konnten. Was anhand der Schneeberge in diesem botanischen Garten auch wirklich klar ist.

MorizHallo mein Name ist Moritz und jetzt stelle ich mich selber vor. Wie schon in einem ältern Artikel, geschrieben von meinem Herrchen bin ich immer und überall. Aufgrund meines hohen Alters - inzwischen bin ich 19 Jahre - habe ich nun doch noch die Menschensprache gelernt und möchte mich hier nun auch präsentieren. Bin ich nicht total knuffig? Ich habe eben noch mal das Moritzwaschprogramm komplett durchgeführt und nun darf Herrchen mich bei der Arbeit fotografieren! Basta! Ähm ... nein Miauuuuuu!

Advent bei Jan und MartinSeit vielen Jahren ist es nun Tradition, dass es auch im Freundeskreis weihnachtlich zugehen kann. So auch letztes Jahr am 14. Dezember 2008. Die Tradition selber schreibt ein paar Regeln vor, wie dieses "Adventskaffeetrinken" ablaufen muss. Sonst wäre es ja keine Tradition. Der Gastgeber kann alle Freunde einladen, die er möchte und natürlich den festen Kreis, der jedes Jahr mitmacht. Dann sollte der Tisch und die Deko so spießig, wie nur möglich sein. Da darf das Tafelsilber und das gute Geschirr natürlich nicht fehlen. Auch ein hübsch dekorierter Baum ist ein Muss!

Wer richtet das Kaffee trinken letztes Jahr aus? Dieses Mal war Jan aus Erfurt an der Reihe. Und er hat sich wirklich selber übertroffen. So eine HÜBSCHE Tischdeko gab es sicherlich noch nie. Und die leckeren Kekse werden sicherlich noch bis zum Sommer meine Hüften schmücken. Zur Tradion gehört inzwischen auch das Spaßwichteln. Danke JAN!

 

 

Es ist ja nun nicht immer so, dass nur mein deutscher Freundeskreis immer Prag sehen möchte. Viele unserer tschechischen Freunde freuen sich auch gelegentlich uns in Deutschland zu besuchen. So kam es, dass Pavel - unser Vermieter und lieber Freund aus Barrandov uns zusammen mit Daniela besucht hat. Wir haben alle zusammen einen schönen Ausflug nach Erfurt gemacht und die Altstadt angesehen und dann abends die Stadt unsichergemacht.