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Schloss Konopiště
Schloss Veltrusy
Bergwerk Mayrau
20 Jahre Moritz
A4
Schloss Konopiště Auf unseren Sonntagsausflug haben wir uns wieder sehr gefreut. Besonders da wir diesmal überhaupt nichts geplant hatten und nur so ins Blaue gefahren sind. Da wir keine Lust hatten durch ganz Prag zu fahren, haben wir uns für den Süden entschieden. Unsere erste Stadtion war Zivohost an der Moldau.
Schloss Veltrusy Auf unserer Rückreise aus Kladno war uns nach etwas Luft. Wir hatten gerade das Freilichtmuseum des ehemaligen Bergwerks Mayrau erkundet. Daher hatten wir uns bei dem schönen Wetter treiben lassen und folgten der Beschilderung für Sehenswürdigkeiten.
Bergwerk Mayrau Als wir das erste Mal in Kladno waren, erhielten wir von einer sehr netten Museumswärterin einige Broschüren über die Stadt Kladno. Beim Lesen fand ich eine Empfehlung für das ehemalige Bergwerk Mayrau.
20 Jahre Moritz Meine lieben Freunde wissen es. Moritz bestimmt nicht. Zum ersten Mai feiere ich nicht den Tag der Arbeit, sondern den Geburtstag meines schwarzen Fellmonsters Moritz.
A4 Ich hab mal versprochen, immer wieder neue interessante Blickwinkel auf meine Heimatstadt Jena zu finden.

Ganz Weit Weg

Andi in Budapest

Dieses Jahr waren wir zu Silvester mal ganz weit weg. Aber nicht mit dem Flugzeug. Wir haben uns der Eisenbahnromantik hingegeben und sind mit dem Zug nach Budapest gefahren. Sowohl Zdenda als auch ich waren noch nicht dort und freuten uns sehr auf ein paar ruhige Tage in der ungarischen Hauptstadt. Es war schon eine interessante Erfahrung für uns, dass diesmal keiner von uns die Sprache verstanden hat. Aber irgendwie geht es immer und wir bekamen ein Taxi in unser Hotel. Die ersten Tage verbrachten wir damit die Stadt zu erkunden. Budepest ist wirklich beeindruckend. Wer mich kennt, weiss dass ich Prag liebe. Budapest ist sehr ähnlich. Aber die Sehenswürdigkeiten sind viel mehr über die ganze Stadt verteilt, sodass wir noch mehr laufen mussten, als wir es schon aus unserer Heimat in Prag gewohnt waren. Der erste Ausflug startete am Heldenplatz, ging weiter mit der antiken U-Bahn zur die Andrassey Ul.. Dort befindet sich zum Beispiel die wunderschöne Oper. Weiter ging es über eine schöne Brück auf den Burgberg. Vom Burgberg wieder runter in die Stadt zum Shopping in die Markthalle und weiter zum Nationalmuseum.

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Eigentlich waren wir ja in Deutschland an der Ostsee, aber fünf Stunden Autofahrt von Jena und acht von Prag sind schon ganz weit weg. Deshalb gibt es heute Neuigkeiten aus dieser Rubrik. Am 30. Juni 2009 war es nun soweit. Zdenda und ich sind zwei Jahre zusammen.

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Bublava

Es begab sich zu jener Zeit, in der alle sich so sehr nach Frühling sehnten, dass niemand es wahr haben mochte. Zdenda und Andi machten Urlaub im verschneiten Erzgebirge. Doch verschneit trifft es nicht wirklich. Als die beiden in Bublava, den Ort an dem sie sieben Tage verbringen wollten, ankamen, sahen sie kaum mehr wie die Spitze des Zaunes, welches ihren Garten umzäunte. Obwohl die Heizung auf Dauerbetrieb lief, machte Zdenda jeden Abend unseren Kamin an. Es war wirklich jeden Abend gemütlich in unserem Wohnzimmer. Das brauchten wir auch denn nach vielen Ausflügen und anderen Aktivitäten war Erholung wirklich Pflicht. Unser erster Ausflug ging in die Vogtlandarena. Klingt groß, war es auch. Mit dem Voglandexpress sind wir bis zur Spitze des Schanzenturms gefahren, haben die Aussicht genossen und sind dann wieder durch den Wald zurückgefahren. Andere Ausflüge machten wir nach Sokolov und auch nach Kraslitze. Beide Städte wurden in der Zeit des zweiten Weltkriegs und auch des Kommunismus stark zerstört, sodass es nur wenige alte Substanz gibt. Allerdings war das Schloss in Sokolov trotzdem sehr schön. Und der Kommunismus hat auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit hinterlassen.

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Nachdem der Sommer in Deutschland und Tschechien zu Ende ging, haben sich Zdenek und ich noch mal auf den Weg in die Sonne begeben. Wir waren im Club Kastalia. Der war wirklich schön, zumal wir nicht wie in den anderen Hotel um uns herum von Horden Russen umgeben waren. Außerdem wohnten wir in einem kleinen Haus und hatten es wirklich nur ein paar Schritte zum Strand. Selbstverständlich lagen wir nicht die ganze Zeit am Strand, obwohl die Sonne und das Meer uns dazu täglich eingeladen hatten. Mit einem kleinen örtlichen Reisebüro unternahmen wir Ausflüge zu einen Wasserfall, dem alten Theater Aspendos und nach Side. Dieser Ausflug war natürlich auch mit den türkeitypischen Ausflügen in diverse "Fabriken" verbunden. Das hat uns allerdings nicht die Stimmung verdorben. Einer unserer Ausflug führte uns auf das Schiff von "Baba". Auf diesem haben wir eine wunderschöne Fahrt zu verschiedenen Grotten und Stränden gemacht. Wir konnten auch von Bord springen und im warmen sauberen Wasser schwimmen gehen. Dabei mussten wir uns auch vom Schiffsarzt versorgen lassen. Der uns als Allheilmittel ein türkischen Bier verschrieben hat.