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Schloss Konopiště
Schloss Veltrusy
Bergwerk Mayrau
20 Jahre Moritz
A4
Schloss Konopiště Auf unseren Sonntagsausflug haben wir uns wieder sehr gefreut. Besonders da wir diesmal überhaupt nichts geplant hatten und nur so ins Blaue gefahren sind. Da wir keine Lust hatten durch ganz Prag zu fahren, haben wir uns für den Süden entschieden. Unsere erste Stadtion war Zivohost an der Moldau.
Schloss Veltrusy Auf unserer Rückreise aus Kladno war uns nach etwas Luft. Wir hatten gerade das Freilichtmuseum des ehemaligen Bergwerks Mayrau erkundet. Daher hatten wir uns bei dem schönen Wetter treiben lassen und folgten der Beschilderung für Sehenswürdigkeiten.
Bergwerk Mayrau Als wir das erste Mal in Kladno waren, erhielten wir von einer sehr netten Museumswärterin einige Broschüren über die Stadt Kladno. Beim Lesen fand ich eine Empfehlung für das ehemalige Bergwerk Mayrau.
20 Jahre Moritz Meine lieben Freunde wissen es. Moritz bestimmt nicht. Zum ersten Mai feiere ich nicht den Tag der Arbeit, sondern den Geburtstag meines schwarzen Fellmonsters Moritz.
A4 Ich hab mal versprochen, immer wieder neue interessante Blickwinkel auf meine Heimatstadt Jena zu finden.

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Clementinum

ClementinumEines meiner Lieblingsorte in Prag ist das Geländes des Kloster Strahov. Es befindet sich an den grünen Hängen der Prager Berge unweit der Prager Burg. Ein Höhepunkt des Besuches ist der Biergarten, dessen selbstgebraute Pivo eines der besten tschechieschen Biere ist und mit Auszeichnungen überschüttet wurde. Jedoch besonders beeindruckend fand ich immer die Bibliothek des Klosters. Wer jedoch keine Lust hat den Berg zum Strahov hochzulaufen, kann sich auch in der Prager Innenstadt eine der schönsten Bibliotheken des Landes ansehen. Unmittelbar an der Karlsbrücke auf der Seite des Altstädter Brückenturm gelegen,fand ich das Clementinum. Es war ein altes Prager Jesuiten-Kolleg. Dem umfangreichen Barockgebäude wird nachgesagt, dass das ganze Gelände größer ist als die Prager Burg. Heute beherbergt es unter anderem die Tschechische Nationalbibliothek. Ein paar Worte zur Geschichte. 1556 kam der Jesuitenorden auf Einladung des Kaisers Ferdinand nach Prag. Die anfänglichen schwierigen Zeiten wurden erst mit dem Einsetzen der Gegenreformation etwas besser. In diesen Zeiten wurde dann auch das ehemalige Klostergelände wieder etwas aufgemöbelt und einige neue Gebäude hinzugefügt. Ab Mitte des 17. Jhd. bauten die Jesuiten dann den bis heute erhaltenen großen Gebäudekomplex im Barockstil um.

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Ein Kessel Buntes

Ein Kessel BuntesEs gibt einfach Dinge, die kennen Deutsche genauso gut wie ihre tschechischen Nachbarn. Bei jedem gemeinsamen Fernseh- oder Musikabend kommt das Gespräch immer mal wieder auf ein Kessel Buntes. Meistens fangen meine tschechischen Freunde mit dem Thema an. Natürlich komme ich dann mit Geschichten von Helena Vondrackova, Karel Gott und Jiri Korn. Vereint zu sehen waren diese drei oft im legendären Kessel Buntes im ostdeutschen Fernsehen. Jetzt habe ich passend dazu bei Youtube das Video gefunden, in denen die tschechischen Stars auch noch deutsch singen. Das passt doch hervorragend auf meine Seite und in die Rubrik: Video des Monats. Hier das ganze Video:

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Karneval in Neustadt

...und es gibt ihn doch. Vielleicht nicht so gewaltig wie in Köln, aber es gibt ihn. Den Karneval oder Fasching in Thüringen. Allerdings muss man sich da schon etwas weiter vor die Türen Jenas trauen. Unser Freund der Patrick lief dieses Jahr als "Konfettisecurity" mit seinen Leuten mit. Martina und ich wollten uns das trotz eisiger Kälte nicht entgehen lassen. Trotz Konfettiverbot bekamen wir an der Straße schon die ein oder andere Ladung Papierschnipsel ins Gesicht. Aber auch die Beulen von den Kamellen zeigten, dass auch die Thüringer ein Herz für den Karneval haben.

Köln

Andreas in KölnZu Weihnachten bekam mein Zdenda von mir eine Karte für das Muskel "Hairspray" in Köln geschenkt. Wir nutzen die Gelegenheit und blieben etwas länger in Köln. Was wir machten und sahen, könnt ihr hier lesen. Klar, wenn man in Köln ist, muss man den Dom sehen. Das machten wir auch gleich am ersten Tag, zumal unser Hotel nur ein paar Gehminuten entfernt lag. Aber was kann man in Köln noch sehen? So richtig können wir die Frage auch nach unserem Besuch nicht beantworten. Aber wir haben uns in Köln Hilfe gesucht und eine Stadtführung gefunden. Interessant war, dass die meisten Haltepunkte der Stadtbesichtigung an Einkaufszentren war. Und diese Erinnerung bleibt uns auch an Köln. Es ist ein riesiges Shoppingparadies. Trotzdem kam auch die Kultur nicht zu kurz. Zum Leidwesen von Zdenda waren wir auch im römisch-germanischen Museum und schauten uns auch einige der anderen Kölner Kirchen an.

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